Bewerbungsfoto 'Studentische Hilfskraft Bereich innovative Stadtforschung'

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Bewerbungsfoto Studentische Hilfskraft Bereich innovative Stadtforschung (16-287-11.jpg)
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Bewerbungsfoto #2
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Hallo,
wollte mal wissen was ihr so zu den Fotos sagt?
Welches spricht euch am ehesten an?
Gruß Sebastian

Ort: Berlin
Lieber Sebastian, das linke Bewerbungsfoto, d.h. das Foto im Querformat mit dem offenen, sympathischen Lachen und dem ganz leicht angeschnitten Kopf finde für ein Bewerbungsfoto ziemlich perfekt! Ich würde aller höchstens den Ausschnitt noch ein wenig so drehen, daß Ihr Kopf nicht nach rechts geneigt ist, sondern senkrecht, bzw. eine Winzigkeit nach links gedreht ist, Dadurch dürften Sie noch etwas selbsbewußter wirken. Aber das ist kritisieren auf hohem Niveau. Ansonsten ist das Foto auch aus der Sicht eines Fotografen eine schöne, runde Sache. Alles ist stimmig, vom Outfit, über den Gesichtsausdruck bis hin zum Hintergrund. Gratuliere! Das Hochformatfoto wirkt dazu im Vergleich eher spießig und reserviert. Es ist zwar ebenfalls völlig in sich stimmig und um Klassen besser als viele Bewerbungsfotos, die hier bei Job oder Flop gezeigt werden, aber kann mit dem Foto im Querformat einfach nicht mithalten. Mit diesen Fotos sollte es mit dem Job klappen! Herzliche Grüße und viel Erfolg! Bernhardt Link Fotograf beim Fotostudio Farbtonwerk in Berlin https://www.farbtonwerk.de/
Das linke gefällt mir besser. Es wirkt offener. Beim rechten ist die Bildteilung nicht ganz optimal. Besser wäre eine 2/3 Schnitt gewesen. Viel Erfolg bei der Bewerbung wünscht www.digitale-fotografien.com aus Essen Sie Suchen Studioausrüstung und Kamera Zubehör? - www.studio-ausruestung.de
Hi Sebastian, das Hochformatfoto hat m.E. nichts mit Innovation zu tun. Ist mir persönlich zu brav. Wirkt auf mich auch etwas spießig. Das Querformatige finde ich eindeutig besser. Offenes lächeln, sympathisch, wirkt gut. Um noch etwas mehr Ausdruck rüberzubringen, sollte der Kopf etwas gerader sein. Grundsätzlich erinnern mich die schräg geneigten Köpfe immer an den "Netten" von nebenan, dem man aber ggf. nicht die wichtigen Projekte gibt. Da du dich aber als studentische Hilfskraft und nicht als Projektleiter bewirbst, ist das völlig in Ordnung. Geschmackssache ist aus meiner Sicht der Pulli. Erinnert mich sehr an einen Beamten, aber da willst du ja auch hin (nicht negativ gemeint). Viele Grüße aus dem Süden... Rafael --- Fotograf Rafael Wolfsdörfer www.business-portraits-stuttgart.de
Ich hatte vor einiger Zeit mal die 5-köpfige Personalabteilung eines kleinen Unternehmens hier im Studio. Ich fragte nach interessant aufgemachten und in Erinnerung gebliebenen Bewerbungsunterlagen, da sie ja potentielle Empfänger sind. Ich fand da eine Bemerkung ganz interessant: "...ja, und oft kriegen wir Fotos, da ist einfach der Kopf abgeschnitten , sehen die denn das nicht ?!" Wie heisst es so schön, "Der Empfänger macht die Nachricht" - und Fakt ist, dass die meisten Kunden sich bei mir (fast Berlin) lieber die "Ganzkopfvariante" wünschen, wenn ich beide Varianten zeige... Also, auch wenns modern ist, nicht jeder Empfänger ist sich dessen bewusst. www.fotostudio-in-mahlow.de
Ich kann mich den Vorredner nur anschließen, es ist alles gesagt. Das linke Bild ist das bessere Bewerbungsbild, wobei mir hier auch nicht ganz der angeschnittene Kopf gefällt. Durch den engen Anschnitt oben wirkt es wie vom Fotografen gewollt, aber nicht gekonnt. Besser hätte ich es persönlich dann gefunden, wenn oben der Anschnitt etwas tiefer gewesen wäre und auch unten noch etwas mehr weggenommen wäre, um das Portrait enger mit Konzentration auf strahlende Augen und lachenden Mund zu setzen. Viel Erfolg! http://www.KS-FOTOGRAFIE.net
@ Klaus Lehmann Die Diskussion ob ein Bewerbungsfoto "richtig" ist, wenn der Kopf angeschnitten ist oder nicht gibt führen wir Fotografen ja schon seit Jahren. Im Grunde ist es doch nur eine Glaubensfrage, denn es gibt kein zwingendes Argument, daß gegen das Anschneiden von Bewerbungsfotos spricht. Genauso gut könnte man fordern, daß der Rest des Menschen auch nicht angeschnitten werden dürfte. Und wer will schon Ganzkörperportraits auf einer Bewerbung sehen (außer vielleicht bei Flugbegleitern, etc.)? Wir in unserem Fotostudio (fast Mahlow) testen bei jedem Bewerbungsfoto zum einen aus welcher Bildausschnitt bei dem Bewerber am besten wirkt. Nicht jede Kopfform und nicht jede Frisur kann so ohne weiteres angeschnitten werden, ohne daß die Charakteristik der Person verändert wird. Gerade in dem hier diskutierten Bild würde z.B. ein klein wenig zuviel Anschnitt den Bewerber kahlköpfig wirken lassen. In solchen Fällen verbietet sich ein Anschneiden von Bewerbungsfotos natürlich. Und zum anderen besprechen wir Fotografen im Farbtonwerk genau, bei welchen Firmen sich unser Kunde bewirbt. Denn auch wenn einigen Empfängern nicht bekannt ist, daß angeschnittene Querformate bei Bewerbungsfotos modern sind, vielen ist es. Und bei denen würde man sich mit einem kompletten, Hochformatfoto ins Aus schießen! Herzliche Grüße! Bernhardt Link Fotograf beim Fotostudio Farbtonwerk in Berlin https://www.farbtonwerk.de/
...ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass DIESER gezeigte Anschnitt überwiegende Zustimmung findet. Aber, wie sagt man so schön, über Geschmack lässt sich (nicht) streiten. Glückwunsch dazu, dass Sie offensichtlich alle Personalmitarbeiter aller Unternehmen kennen und so wissen, wer was gut findet. Da kann ich als Randberliner nicht mithalten. Schade eigentlich. www.fotostudio-in-mahlow.de
Lieber Herr Lehmann, selbstverständlich kennen wir jeden Personaler persönlich! Schließlich kommen die ja alle für Ihre eigenen Bewerbungsfotos zu uns ;-) Aber Spaß beiseite, was diesen speziellen Ausschnitt betrifft, denke ich und sicher unsere anderen Fotografen-Kollegen auch, daß sich da ein besserer hätte finden lassen. Sie hatten nur das Anschneiden grundsätzlich in Frage gestellt und dem stimme ich halt nicht zu. Herzliche Grüße ins schöne Brandenburg! Bernhardt Link https://www.farbtonwerk.de/
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